
Mit der Lehmfarbe schaffen Sie ein natürlich elegantes Raumambiente. Durch die Auftragstechnik kann die leicht zu verarbeitende Farbe für Oberflächen mit gleichmäßigem Erscheinungsbild genutzt werden oder bei Anwendung besonderer Bürstenschlag-Techniken dezent nuanciert ausgearbeitet werden.
Der Farbkasten der Natur lässt hierbei keine Wünsche offen – 35 Farbtöne stehen zur Auswahl. Von klassischen bis hin zu kräftigen Kastanientönen reicht das Spektrum über zarte Beige- und Rosé-Töne oder frische Blau- und Grüntöne. Zeitlos moderne Graunuancen in warmer und kühler Farbausprägung runden das Sortiment ab.
Die sehr gut deckenden Lehmfarben lassen sich einfach verarbeiten und können mit der Rolle, der Lasurbürste oder einem Farbsprühgerät aufgetragen werden. Das Ergebnis sind tuchmatte Oberflächen. Alle Farben sind untereinander mischbar und können mit Pigmenten bis zu einer Zugabe von acht Prozent abgetönt werden.
Aus strukturbildendem Füllstoff, dem Streichputz-Zusatz, in Kombination mit conluto Lehmfarben erhalten Sie einen Lehm-Streichputz. Dieser lässt lebendige Oberflächentexturen entstehen, die sich durch eine besonders intensive Farbtiefe auszeichnen.
Durch die Zugabe der Feinstsande wirken die Farbtöne der Lehmfarbe intensiver. Eine natürliche und leichte Wolkigkeit zeichnet das Gestaltungsbild des conluto Lehm-Streichputz aus. Der strukturierte Effekt kann je nach Mengenzugabe der Feinstsande von fein bis rustikal ausgearbeitet werden. Das Ergebnis ist ein Oberflächenfinish mit Putzstruktur.
Der Lehm-Streichputz lässt sich wie die Lehmfarben leicht verarbeiten und sorgt für eine Optik mit Putzcharakter – ohne zu verputzen. Der Auftrag erfolgt mit der Lasurbürste und kann zum Beispiel in gleichmäßigen Streichbahnen oder in der Kreuzschlag-Technik ausgeführt werden.conluto Lehm-Streichputz kann auf alle tragfähigen Untergründe aufgebracht werden.
Der Untergrund muss trocken, sauber, fest und ausreichend saugfähig sein. Vor dem Auftragen wird die Fläche mit der conluto Kaseingrundierung gemäß Technischem Merkblatt grundiert. Filmbildende und durchschlagende Stoffe und Staub sind vorher zu entfernen. Nicht haftende Altanstriche oder Tapeten sind zu beseitigen. Im Zweifelsfall sind ausreichend große Probeflächen zu erstellen.